PAL - 300 Persönlicher Automatischer Leckfinder PAL 300 - Persönlicher Automatischer Leckfinder
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PAL 300
Die neue Art Lecks zu finden heisst palieren
(Fenster auf der Vorderseite)
Etwas haben alle Methoden zur Leckortung gemeinsam: Das Suchen und die genaue Lagebestimmung der Lärmquelle eines Lecks. (Leckgeräusche entstehen, wenn Flüssigkeit oder Gas aus einem geschlossenen, unter Druck stehenden System gepresst wird).
Ursprünglich wurden mechanische Hörrohre verwendet, die zum Auffinden des Leckgeräusches in kurzen Abständen auf den Boden aufgesetzt werden.
Dann kamen die "elektronischen Horchmethoden" auf, die im Verlaufe der Zeit perfektioniert wurden: Das Bodenmikrofon oder die Horchglocke mit hochsensiblen Mikrofonen und Verstärkern mit Filtertechnik und mit Unterstützung durch optische Anzeige.
Schliesslich revolutionierten die Korrelatoren die Leckortungstechnik. Wegen des anfänglich hohen Preises und wegen der notwendigen Fachkenntnis blieben sie aber lange nur einem beschränkten Kreis von Spezialisten vorbehalten.
Und nun leiten wir erneut einen Quantensprung ein: Das Palieren mit einem PAL ersetzt am Ende des 20. Jahrhunderts die weitverbreitete Leckortung mit Bodenmikrofonen.
Die neue Art Lecks zu finden heisst palieren
(Fenster auf der Vorderseite)
Etwas haben alle Methoden zur Leckortung gemeinsam: Das Suchen und die genaue Lagebestimmung der Lärmquelle eines Lecks. (Leckgeräusche entstehen, wenn Flüssigkeit oder Gas aus einem geschlossenen, unter Druck stehenden System gepresst wird).
Ursprünglich wurden mechanische Hörrohre verwendet, die zum Auffinden des Leckgeräusches in kurzen Abständen auf den Boden aufgesetzt werden.
Dann kamen die "elektronischen Horchmethoden" auf, die im Verlaufe der Zeit perfektioniert wurden: Das Bodenmikrofon oder die Horchglocke mit hochsensiblen Mikrofonen und Verstärkern mit Filtertechnik und mit Unterstützung durch optische Anzeige.
Schliesslich revolutionierten die Korrelatoren die Leckortungstechnik. Wegen des anfänglich hohen Preises und wegen der notwendigen Fachkenntnis blieben sie aber lange nur einem beschränkten Kreis von Spezialisten vorbehalten.
Und nun leiten wir erneut einen Quantensprung ein: Das Palieren mit einem PAL ersetzt am Ende des 20. Jahrhunderts die weitverbreitete Leckortung mit Bodenmikrofonen.
Fenster auf der Prospektrückseite) Vom Korrelieren zum Palieren
Korrelation ist die Messung von Schalllaufzeit-Differenzen. Bei den herkömmlichen Korrelatoren muss der Anwender das Entstehen und die Entwicklung der sogenannten Korrelationskurve beobachten, beurteilen und interpretieren, Frequenzspektren und Kohärenzen analysieren und wo notwendig, Filter- und andere Einstellungen des Messinstrumentes anpassen. Die fehlerfreie Bedienung bzw das anschliessende, zweifelsfreie Aufgraben der angegebenen Leckstelle setzt einen bestimmten Umfang an Sachkenntnissen über die Korrelationstechnik und ein gewisses Mass an Erfahrung im Umgang mit einem Korrelator voraus.
Der Schritt vom Korrelator zum PAL kann mit der Entwicklung in der Computertechnik verglichen werden. Die Bedienung der anfänglich noch sehr teuren Korrelatoren war genau wie bei den urspünglichen Computern so komplex, dass sie nur von Fachleuten beherrscht wurde. Heute ist ein PC dank tiefem Preis und benutzerfreundlichem Windows vom Arbeitsplatz kaum mehr wegzudenken. Genauso wird der PAL zur Standardausrüstung jedes Netzmitarbeiters gehören.
Im PAL wurde die Korrelationstechnik weiterentwickelt. Es wurde ein System von komplexen mathematischen Analysen und Berechnungen integriert, die vollautomatisch ablaufen und damit das komplizierte Analysieren und Interpretieren von Kurven, Frequenzspektren und anderen Messgrössen durch den Anwender ersetzen. Ausserdem wurden die modernsten Komponenten der Kommunikationstechnik für die Leckortung zugänglich gemacht. Als Ergebnis entstand ein Lecksuchautomat, der denkbar einfach zu bedienen und erst noch kostengünstig ist. Eben der PAL.
Was ist ein PAL?
PAL ist ein Lecksuchautomat, der zur Nachfolgegeneration der herkömmlichen Korrelatoren gehört. Das Funktionsprinzip basiert auf der nach wie vor bewährten Korrelationstechnik. Auf beiden Seiten eines Lecks werden die beiden PAL-Sensoren auf die Leitung aufgesetzt (zB auf einen Schieber). Die Sensoren nehmen das Leckgeräusch auf, das im PAL anschliessend verarbeitet wird. Innerhalb von Sekunden wird auf dem Display des PAL angezeigt, wo sich das Leck befindet.
Palieren ist denkbar einfach
Sie brauchen sich überhaupt keine Sorgen darüber zu machen, dass Sie vielleicht das Gerät falsch bedienen könnten. Nach dem Einschalten des PAL steht alles auf dem Display und Sie werden vom ersten Augenblick an durch die wenigen Schritte der Leckortung geführt - Sie werden nichts vergessen und Sie werden nichts falsch machen können.
Automatische Bedienerführung
Schon zu Beginn der Leckortung erkennt Ihr PAL, ob die Sensoren angeschlossen und der Sender eingeschaltet sind. Dann führt er Sie automatisch Schritt um Schritt durch die Leckortung. Dabei ist auf dem Display immer angegeben, was Sie tun müssen und welche Taste dazu gedrückt werden soll. Danach, d.h. wenige Augenblicke nach Beginn Ihrer Arbeit, wird auf dem Bildschirm angezeigt, wo sich das Leck befindet. Keine Kurven und komplizierten Analysen. Nur ganz einfach ein Rohrabschnitt und die Angabe, wo das Leck ist.
Drei einfache Eingaben
Für die genaue Leckortung braucht der PAL normalerweise nur gerade drei Eingaben: die Distanz zwischen den beiden PAL-Sensoren, das Rohrmaterial und den Durchmesser. Sie müssen aber nichts eintippen. Der PAL stellt auf dem Display eine Auswahl zur Verfügung und Sie müssen lediglich die richtige Eingabe auswählen und bestätigen. So einfach ist palieren.
Automatische Ergebnisprüfung
Weil die Leckrechnung aber bei weitem nicht in jedem Fall ganz so einfach ist, z.B. wenn das Leckgeräusch sehr schwach ist, oder wenn sehr viele Nebengeräusche und Vibrationen auf der Leitung sind, oder wenn sonst irgendetwas die Messung massiv beeinträchtigt, weil also durchaus auch ein ganz schwieriger Fall vorliegen kann, ist ein komplexes Analysesystem eingebaut, das im Hintergrund ständig rechnet, überprüft und auswertet, ohne Sie bei der Arbeit zu belästigen und ohne dass Sie überhaupt davon Kenntnis nehmen. Zusätzlich zur reinen Distanzangabe erhalten Sie deshalb auch einen Kommentar über das Messergebnis. Damit Sie auch orientiert sind, falls irgendwelche Störfaktoren die Genauigkeit oder die Qualität dieses Ergebnisses beeinträchtigen könnten.
PAL macht sich rasch bezahlt
Der PAL ist auch äusserst preiswert. Er kostet kaum mehr als ein hochwertiges Bodenmikrofon-system. Nach nur ein- oder zweimaligem Einsatz ist der Kaufbetrag durch die eingesparten Kosten des verschwendeten Wassers bereits bezahlt. Dass Sie ganz nebenbei auch etwas für die Umwelt getan haben ist vollkommen gratis.
System Konfiguration
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Das komplette PAL-System besteht aus:
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1 PAL 300 Leckautomat
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1 PAL Link Leckgeräuschsender
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2 hochempfindliche Piezo-Sensoren
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1 Batterieladegrät (mit Netz- und 12 V-Anschluss)
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1 Kopfhörer
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Technische Angaben
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